Während Seiner Tage auf Erden war Jesus beeindruckt vom Glauben einiger Heiden, aber selbst dann rief Er sie nie dazu auf, Ihm zu folgen. Er machte deutlich, dass Er nicht in die Welt gekommen ist, um die Heiden zu führen, sondern um das vollkommene und ewige Opfer für die Sünden Seines Volkes, Israel, zu sein. Das bedeutet nicht, dass Gott keine Heiden rettet, sondern dass das Heil aller Seelen aus dem Treuebund stammt, den Er mit Abraham geschlossen hat. Der Heide, der durch Christus gerettet werden will, muss denselben Gesetzen folgen, die der Vater der auserwählten Nation zu Seiner Ehre und Herrlichkeit gegeben hat. Der Vater sieht seinen Glauben und Mut trotz der Herausforderungen, gießt Seine Liebe über ihn aus, vereint ihn mit Israel und führt ihn zu Jesus. Das ist der Heilsplan, der Sinn ergibt, weil er wahr ist. | Jesus sandte die Zwölf mit folgenden Anweisungen aus: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter; sondern geht vielmehr zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel. (Matthäus 10:5–6) | dasgesetzgottes.org
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